![]() |
||
| Sinn-voll online lernen, persönlich erfolg-reich sein! | ||
| Start Artikel Bücher/CDs Denk-Anstöße Tipps Service Über uns Kontakt | ? Sitemap | |
|
Start > Artikel > Selbst-Management: Eine Geschichte zum NachdenkenEine Geschichte zum Nachdenken »Die meisten Menschen wenden das Wissen, das ja jedem frei zur Verfügung steht, einfach nicht an.
Viele verhalten sich wie ein Hamster in einem Hamsterrad: Sie laufen täglich eine bestimmte Stundenzahl (in unserer Sprache heißt das Arbeiten), und zwar derzeit (bei einem normalen Arbeitnehmer) acht Stunden, mit abnehmender Tendenz ... Wer ein eigenes Unternehmen hat oder als Führungskraft tätig oder einmal solch eine Stelle bekleiden möchte, der arbeitet oft sogar noch mehr. Doch eines Tages stellt der »Hamster« fest, daß er, obwohl er acht Stunden fleißig läuft, mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist. Und so kommt er auf das naheliegendste: Er läuft statt acht Stunden zehn Stunden. Schließlich bemerkt er, daß er, trotz des gesteigerten Zeiteinsatzes, auch jetzt mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist. Er läuft deshalb zwölf Stunden - erneut mit dem Resultat, daß das Ergebnis nicht reicht. Und so laufen manche »Hamster« gar vierzehn Stunden täglich in ihrem Rad, wobei einige auch noch am Samstag laufen, gar sieben Tage pro Woche - und das nahezu 52 Wochen im Jahr. Mehr als vierzehn Stunden sind selbst für den hartgesottensten »Hamster« unmöglich. Schließlich hat der Tag nur 24 Stunden, und er muß nun mal ein paar Stunden schlafen, etwas essen, etwas Körperpflege betreiben und ab und zu auch einmal bei der Familie anwesend sein, damit nicht eines Tages der Sohn die Tür vor dem Vater zuschlägt, indem er erschrocken ausruft: »Mutti, Mutti, da draußen steht ein fremder Mann!« Viele »Hamster« kommen schließlich auf die Idee, daß die Zeit womöglich gar nicht der allein ausschlaggebende Faktor ist, sondern daß auch die Geschwindigkeit eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Und so steigern sie die Geschwindigkeit. Sie steigern die Geschwindigkeit so lange, bis einige mit Anfang Vierzig mit dem ersten Herzinfarkt aus dem Hamsterrad fallen. Einige überleben es und beginnen dann eine Rehabilitation. Nach kurzer Zeit sind sie wiederhergestellt und fangen erneut vorsichtig an zu laufen - zunächst einmal vier Stunden. Das Herz hält, aber das Ergebnis reicht nicht. Sie laufen sechs Stunden. Das Herz hält, aber das Ergebnis reicht noch immer nicht. Sie laufen acht Stunden, zehn, zwölf, vierzehn, wobei sie auch kontinuierlich wieder die Geschwindigkeit steigern - bis zum zweiten und oft entscheidenden Infarkt!« Ihre Kommentare, Ideen & Anregungen- es sind noch keine Kommentare vorhanden -
Aktuelle Tipps,
|
|
||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||
| © 2001-2005, Online-Netzwerk-Lernen - das Online-Magazin, Impressum & Kontakt, powered von strategie-B.de - Strategie- und Karriereberatung / Webdesign
|


»Die meisten Menschen wenden das Wissen, das ja jedem frei zur Verfügung steht, einfach nicht an.